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Fachartikel

Hier finden Sie interessante Fachartikel zum Bereich Pflege und Qualitätsmanagement für alle Leistungserbringer.

Das Interesse am Menschen als Schlüsselrolle

Das Interesse am Menschen als Schlüsselrolle

Die Selbstbestimmung und die Bedürfnisse der Bewohner stehen in der Pflegedokumentation im Fokus. An ihr wird die Ergebnisqualität gemessen und somit ist der größte Faktor zur Bestimmung der Note. Lesen Sie mehr was Sie über die Pflegedokumentation beachten sollten.

Häusliche Pflege

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Mit sorgfältigen, klaren Konzepten den Kunden als Menschen sehen

Mit sorgfältigen, klaren Konzepten den Kunden als Menschen sehen

Der Mensch steht im Mittelpunkt. Das ist auch bei der Sterbebegleitung und beim Beschwerdemanagement oberstes Gebot. In beiden Bereichen ist dieser Aspekt daher besonders zu beachten.

Häusliche Pflege

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Alle Sinne und Kontaktmöglichkeiten aktivieren

Alle Sinne und Kontaktmöglichkeiten aktivieren

Soziale Betreuung hat viele Facetten. Soziale Betreuung heißt, die Sinne der Bewohner anzuregen, ihnen Kontaktmöglichkeiten zu geben, ihren Tag zu gestalten und ihnen in der Eingewöhnungphase zu helfen. Erfahren Sie mehr was für die Prüfer relavant ist.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/177166/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(XIV)-Soziale-Betreuung-hat-viele-Facetten.pdf

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Tagesgestaltung für demenziell erkrankte Menschen

Tagesgestaltung für demenziell erkrankte Menschen

Demenziell erkrankte Menschen benötigen eine Tagesgestaltung. Sie einfach nur in irgendeiner Weise zu beschäftigen, reicht nicht aus. Erforderlich ist eine grundlegende Konzeption der Betreuung, die festgeschrieben sein muss.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/177090/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(XIII)-Tagesgestaltung-fuer-demenziell-Erkrankte.pdf

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Eine detaillierte Dokumentation sichert am Ende gute Noten

Eine detaillierte Dokumentation sichert am Ende gute Noten

Im Kapitel der Transparenzkriterien werden nicht nur Demenzkrankte erfasst, sondern auch alle Personen mit geistigen und psychischen Erkrankungen. Gerade die Noten aus diesem Abschnitt sind häufig der Grund dafür, dass die Gesamtnote nicht so ausfällt, wie gewünscht.

Quelle: http://www.altenheim.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/176976/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(XII)-Umgang-mit-Demenz.pdf

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Gut entsorgt, Geld gespart

Gut entsorgt, Geld gespart

Die Entsorgungskosten von Inkontinenzabfällen liegen je nach Hausgröße schnell bei mehr als 10 000 Euro jährlich. Inzwischen gibt es mehrere Wege, diese Kosten zu senken.

Quelle: http://www.altenheim.vincentz.net/redaktionsarchiv/articles/172030/Gut-entsorgt,-Geld-gespart.pdf

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Altenpflege - Die neuen Vorgaben

Altenpflege - Die neuen Vorgaben

Powerpoint Präsentation zu den neuen Vorgaben in der Altenpflege zum Thema "Mehr Prüfungen, mehr Transparenz, neue Expertenstandards". Die richtigen Strategien: vom hauseigenen Qualitätsbericht bis zur Zertifizierung.

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Qualitätsmanagement in der chirurgischen Praxis

Qualitätsmanagement in der chirurgischen Praxis

Powerpoint Präsentation für den 11. BNC Bundeskongress zum Thema "Qualitätsmanagement in der chirurgischen Praxis - Die Schritte zu einem erfolgreichen Qualitätsmanagement".

Berufsverband Niedergelassener Chirurgen

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Zertifizierte QM-Systeme

Zertifizierte QM-Systeme

Powerpoint Darstellung für den 12. BNC Bundeskongress zum Thema "Zertifizierte QM-Systeme - sinnvoll oder nur teuer?".

Berufsverband Niedergelassener Chirurgen

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Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Powerpoint Präsentation für die 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie zum Thema "Qualitätsmanagement".

Deutsche Gesellschaft für Phlebologie

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Qualitätsmanagement für Arztpraxen

Qualitätsmanagement für Arztpraxen

Powerpoint Präsentation zum Thema "Qualitätsmanagement für Arztpraxen" mit den notwendigen Schritten zum Aufbau des QM-Systems, Tipps und Tricks zur Einführung sowie Informationen und Wissenswertes.

Stoss Medica

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Mehr Lebensqualität

Mehr Lebensqualität

Pflegekräfte werden aufgefordert Kontinenzprofile zu erstellen und zu überlegen, wie sie dem Bewohner mehr Lebensqualität bieten können. Im Vordergrund stehen die Begriffe wie Selbstädigkeit und Unhabhängigkeit.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/176758/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(X)-Kontinenzprofile.pdf

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Ressourcen und Risiken individuell erfassen

Ressourcen und Risiken individuell erfassen

Das Thema „Harninkontinenz“ ist und war in der Pflege schon immer eine wichtige Angelegenheit. Auch in den Qualitätsprüfungs-Richtlinien ist die Urininkontinenz aufgeführt, wobei insbesondere der Expertenstandard zum Tragen kommt.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/176676/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(IX)-Harninkontinenz.pdf

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Typische Dokumentationsfehler vermeiden

Typische Dokumentationsfehler vermeiden

Die gut geführte Pflegedokumentation ist Dreh- und Angelpunkt für die Bewertung nach der Pflege-Transparenzvereinbarung. Auf was Sie bei der Pflegedokumentation achten sollten.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/175701/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(I).pdf

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Was Sie bei der Verpflegung beachten sollten

Was Sie bei der Verpflegung beachten sollten

An die 20 Fragen aus den neuen Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) beschäftigen sich rund um die Verpflegung mit der Speisen und Getränkeversorgung der Bewohner.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/175773/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(II)-Speisen--und-Getraenkeversorgung.pdf

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Worauf der MDK bei den Prüfungen achtet

Worauf der MDK bei den Prüfungen achtet

Die neuen Qualitätsprüfungs-Richtlinien stellen hohe Ansprüche an das einrichtungsinterne Schmerzmanagement. Erfahren Sie hier, was es zu beachten gilt.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/175938/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(III)-Schmerzmanagement.pdf

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Expertenstandard als Basis aller Maßnahmen

Expertenstandard als Basis aller Maßnahmen

Die Expertenstandards dienen zur Bewertung der Qualität im Bereich der Pflege. Sie sollten daher als Basis aller Maßnahmen angesehen werden. Hier einen Beitrag zum Thema Sturzmanagement.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/176015/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(IV)-Sturzmanagement.pdf

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Auf diese Kriterien sollten Sie bei der Prüfung achten

Auf diese Kriterien sollten Sie bei der Prüfung achten

Es gibt einige Themen, die der MDK bei einer Prüfung sehr genau unter die Lupe nimmt. Lesen Sie hier auf welche Kriterien Sie besonders achten sollten.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/176221/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(V)-Dekubitusversorgung-und--prophylaxe.pdf

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Versorgung nach aktuellem Stand des Wissens

Versorgung nach aktuellem Stand des Wissens

Die bedarfsgerechte Versorgung eines Bewohners ist entscheidend für seine Gesundheit. Daher muss die Versorgung dem aktuellen Stand des Wissens entschprechen und Begriffe wie "ausreichend" und "bedarfsgerecht" geklärt werden.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/176369/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(VI)-Prophylaxe-und-Behandlung-bei-Dekubitus.pdf

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MDK achtet auf eine phasengerechte Wundversorgung

MDK achtet auf eine phasengerechte Wundversorgung

Umfangreiche Maßnahmen sind notwendig, wenn es sich um die fachliche Versorgung chronischer Wunden handelt. Der MDK prüft im Detail und legt Wert auf eine phasengerechte Wundversorgung.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/176458/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(VII)-Versorgung-chronischer-Wunden.pdf

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Aktivierende Pflege als Kontrakturprophylaxe

Aktivierende Pflege als Kontrakturprophylaxe

Es gibt keine einheitliche Checkliste zum Erfassen und Einschätzen eines individuellen Kontrakturrisikos, aber es gibt wichtige Anhaltspunkte.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/176593/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(VIII)-Kontrakturenrisiko-einschaetzen.pdf

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Aufgaben klar verteilen

Aufgaben klar verteilen

Für ein erfolgreiches Qualitätsmanagementsystem ist es notwedig, die QM-Aufgaben und -Arbeiten der Mitarbeiter für die Weiterentwicklung des QMSystems, klar zu definieren.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/editorial-archive/articles/64160/aufgaben_klar_verteilen.pdf

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Richtige Zertifizierungsstelle finden

Richtige Zertifizierungsstelle finden

Wie Pflegeeinrichtungen eine geeignete Zertifizierungsstelle finden und wie sie dabei vorgehen sollten, beschreibt Jan Knittel, Projektleiter bei der QMService GmbH in Erlangen, in seinem Beitrag für CAREkonkret.

Carekonkret

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Klarer Kopf im Notfall

Klarer Kopf im Notfall

In Notfällen müssen Pflegekräfte schnell und professionell handeln. Sie dafür regelmäßig zu schulen und ihnen diese Handlungskompetenz zu vermitteln, ist die Aufgabe der Pflegedienstleitung.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/editorial-archive/articles/51866/klarer_kopf_im_notfall.pdf

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Das Qualitätshaus schrittweise errichten

Das Qualitätshaus schrittweise errichten

Wie gehe ich vor, um ein QM-System zu errichten, welches individuell auf mich zugeschnitten ist? Was muss ich beachten um erfolgreich ans Ziel zu kommen?

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/editorial-archive/articles/47977/das_qualitaetshaus_schrittweise_errichten.pdf

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Den Bedarf bestimmen - den Einsatz planen

Den Bedarf bestimmen - den Einsatz planen

Der Dienstplan steht und bestimmt die Versorgungsabläufe – das ist oft die Praxis. Anders beim bewohnerorientierten Mitarbeitereinsatz: Hier richtet sich der Dienstplan ganz nach dem Bedarf der Bewohner.

Quelle: http://www.altenheim.vincentz.net/editorial-archive/articles/45244/den_bedarf_bestimmen_den_einsatz_planen.pdf

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MDK oder Zertifikat?

MDK oder Zertifikat?

Powerpoint Präsentation zu der Fragestellung "MDK oder Zertifikat?"

Vincentz Network

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Aus dem Minus ein Plus machen

Aus dem Minus ein Plus machen

Beschwerden und Fehler als Chancen für eine Verbesserung sehen, durch Veränderungen eine bessere Kundenbindung und Kundenzufriedenheit erreichen. Das sind die Ziele eines effektiven Beschwerdemanagements.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/_misc/articles/getarticlepdf.cfm?pk=41554

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Der Personalaufwand in der LQV

Der Personalaufwand in der LQV

Powerpoint Präsentation zum Thema "Der Personalaufwand in der LQV".

Vincentz Network

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Zertifizierung – ja oder nein?

Zertifizierung – ja oder nein?

Neue Vorgaben erlauben Einrichtungsträgern den Qualitätsnachweise durch die dreijährig vorgesehenen MDKPrüfungen durch eine Zertifizierung zu ersetzen. Und es gibt weitere Argumente, die für ein externes Testat sprechen.

Quelle: http://www.altenheim.vincentz.net/editorial-archive/articles/48710/zertifizierung_ja_oder_nein.pdf

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Zertifizierung und LQN?

Zertifizierung und LQN?

"Auf dem richtigen Weg für die Zeit nach dem LQN? Wie kann Qualitätsmanagement in Sozialeinrichtungen effizient umgesetzt werden?". Über diese Themen diskutierten in Bad Homburg Qualitätsmanager aus 20 Sozialkonzernen.

CAREkonkret

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Maßnahmen bei Harninkontinenz

Maßnahmen bei Harninkontinenz

In den Qualitätsprüfungs-Richtlinien des MDK ist die Forderung nach Maßnahmen bei Harninkontinenz bzw. Blasenkatheter klar formuliert.

Quelle: http://www.haeusliche-pflege.vincentz.net/www.haeuslichepflege.vincentz.net/redaktionsarchiv/search/articles/176903/Kunden-gewinnen-durch-Zensuren-(XI)-Massnahmen-bei-Harninkontinenz.pdf

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Modernes Beschaffungsmanagement

Modernes Beschaffungsmanagement

Die Relevanz des Einkaufsvolumens von Investitions- und Verbrauchsgütern ist für Pflegeheime deutlich geringer als in Industrie oder Handel. Dennoch können Heime in diesem Bereich manches von der Industrie lernen.

Quelle: http://www.altenheim.vincentz.net/redaktionsarchiv/articles/170025/Jede-Leistung-hat-ihren-Preis.pdf

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